Wie gross ist die Herausforderung durch wiederkehrende Bombenanschläge für Pakistan?
Eine mit den pakistanischen Taliban verbundene bewaffnete Gruppe hat sich zu einem Selbstmordanschlag auf eine Moschee im Nordwesten Pakistans bekannt. Die Regierung erklärt, dass viele Angriffe aus dem Nachbarland Afghanistan verübt werden, was die bilateralen Beziehungen belastet hat.
Das Wichtigste
- Eine mit den pakistanischen Taliban verbundene Gruppe bekannte sich zu einem Anschlag auf eine Moschee im Nordwesten Pakistans.
- Das Land wird seit etwa 20 Jahren von ähnlichen Anschlägen geplagt.
- Die pakistanische Regierung gibt an, dass viele Angriffe aus dem Nachbarland Afghanistan erfolgen.
- Die Beziehungen zwischen Pakistan und Afghanistan haben sich durch diese Situation verschlechtert.
- Die Sendung wurde von Rob Matheson moderiert mit Hassan Khan, Victoria Jones und Sahar Khan als Gästen.
Eine bewaffnete Gruppe, die mit Tehrik-e-Taliban (TTP) – den pakistanischen Taliban – verbunden ist, hat sich am Freitag zu einem Selbstmordanschlag auf eine Moschee im Nordwesten Pakistans bekannt. Ähnliche Angriffe plagen das Land seit rund 20 Jahren.
Pakistans Regierung erklärt, dass viele davon von jenseits der Grenze aus Afghanistan gestartet werden. Infolgedessen haben sich die Beziehungen zwischen den beiden Ländern verschlechtert.
Wie sollte Islamabad also mit der Bombenbedrohung umgehen? Moderator: Rob Matheson. Gäste: Hassan Khan – Analyst für politische und Sicherheitsfragen, Victoria Jones – Senior Research Fellow bei der Asia-Pacific Foundation, Sahar Khan – Non-Resident Fellow beim Institute for Global Affairs.